Freikarten Porsche-Museum Stuttgart

Gönnen sie sich nach dem Besuch des Aqua Comfort Wasserbetten Studios in Stuttgart doch einen Besuch des Porsche-Museums. Das neue Porsche-Museum in Zuffenhausen bietet Attraktionen für Jung und Alt.

Die Bauarbeiten begannen im Oktober 2005 und im Januar 2009 wurde die offizielle Einweihung gefeiert. Für die Allgemeinheit ist es seit dem 31. Januar 2009 geöffnet. Bis Juni 2011 wurden 1 Million Besucher und bis dato 5100 Führungen gezählt. Knapp 35% der Besucher sind Gäste aus dem Ausland.

Das Bauwerk steht in leichter Hanglage. Im Erdgeschoss befindet sich hinter einer Glasfront der Eingang mit einem schmalen Foyer, wo Kassentresen, Café und Museumsshop zu finden sind. Außerdem ist dort die durch eine Glaswand abgetrennte Museumswerkstatt sowie das Firmenarchiv zu besichtigen. Der Überbau beinhaltet die stützenfreie, weiß gestaltete und weitgehend fensterfreie Ausstellungshalle. In dieser sind auf rund 5.600 Quadratmeter Ausstellungsfläche 80 Fahrzeuge ausgestellt.

Ein Restaurant befindet sich im Überbau hinter der großen Glasfassade mit der Blickrichtung zum Werk, im dritten Obergeschoss ist ein Konferenzbereich mit Zugang zu einer großen Dachterrasse eingerichtet. Die ständig wechselnden Ausstellungsfahrzeuge des Museums werden aus dem Museumsbestand von etwa 450 vorzeigenswerten Autos gezeigt. Einige dieser Exemplare werden der Öffentlichkeit gelegentlich auch im Einsatz gezeigt, wie beispielsweise im Rahmen von Renntaxifahrten mit Museumsdirektor Klaus Bischof anlässlich des Bergrennens Arosa ClassicCar.

Hier zwei der Interessantesten Modelle die im Porsche-Museum zu finden sind:

Porsche 550 A Spyder

Baujahr: 1956
Motor: Vierzylinder-Boxermotor,
Hubraum: 1.498 cm3,
Leistung: 135 PS (99 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 240 km/h.

“Little bastard” nannte der amerikanische Schauspieler James Dean den für den Rennsport bewusst aggressiv konstruierten 550. Mit seinem privaten Spyder verunglückte der Rebell 1955 mit 24 Jahren tödlich auf dem Weg zur Rennstrecke im kalifornischen Salinas. Ein anderer Autofahrer hatte ihm die Vorfahrt genommen.

356 B 2000 GS Carrera GT

Baujahr: 1960
Motor: Vierzylinder-Boxermotor
Hubraum: 1.966 cm3
Leistung: 175 PS (129 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h.

Der 356ger hatte nicht nur ein neues Gesicht, er präsentierte sich auch mit innovativer Technik. Die beweglichen Karosserieteile aus Aluminium sind ein Beispiel. Wegweisend ist auch die Sicherheitslenkung mit hydraulischem Dämpfer und die optimierte Bremskühlung. Ebenfalls neu waren die verschiedenen Getriebeübersetzungen. Den Zusatznamen “Carrera” erhielten von 1955 an alle Fahrzeuge mit Rennmotor.

Gutschein für das Porschemuseum in Stuttgart
Haben wir ihr Interesse geweckt?? Ab einem Anfahrtsweg von 100 km in das Aqua Comfort Studio Zuffenhausen gibt es pro Haushalt zwei Eintrittskarten.

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