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Porsche Museum in Stuttgart und ist Sex im Wasserbett möglich?

Wussten Sie schon, dass das neue Porsche-Museum am 31. Januar eröffnet wird? Über drei Jahre lang wurde das futuristische Wahrzeichen am Zuffenhausener Porscheplatz gebaut. In direkter Nachbarschaft zum Stammwerk ruht der Ausstellungsbereich auf drei Betonstützen und erweckt damit den Anschein, zu schweben. 80 Fahrzeuge werden im neuen Museum ausgestellt – außerdem etwa 200 weitere Kleinexponate.

Automobile Farbtupfer sprechen für sich selbst. Was vor einigen Jahren noch gar nicht möglich gewesen wäre, da Baustoffe und Ingenieurwissen noch nicht soweit fortgeschritten waren. Es gab auch Zeiten, als die Technik der Wasserbetten noch nicht fortgeschritten war – bspw. als 1873 Neil Arnott eine weitere Wasserbett-konstruktion an Paget „St. Bartholomews Hospital“ übergab . Bei dieser Variante handelte es sich bereits um eine echte Wasserbett Schwebematratze, doch der Erfolg blieb aus, da es zu der Zeit noch keine haltbaren Materialien gab die zu einer einwandfreien komerziellen Nutzung nötig waren.

Porsche nun mit dem Architekturbüro Delugan Meissel verwirklicht: Eine kühne Konstruktion, ein schwebender Baukörper, der die Ausstellung beherbergt und mit 35.000 Tonnen etwa soviel wiegt wie der Eiffelturm in Paris. Die Innenräume sind überwiegend in weiß und schwarz gehalten – einzige Farbtuper sind die sportlichen und historischen Flitzer. Die Ausstellungskonzeption stammt vom Architekturbüro HG Merz. Porsche ist „selbstbewusst genug, die Autos für sich sprechen zu lassen“ und verzichtet daher auf eine inszenierte Erlebniswelt. Auch Absperrungen und dergleichen findet der Besucher nicht in der Ausstellung. Porsche präsentiert ein „rollendes Museum“: Fast alle ausgestellten Fahrzeuge sind fahrbereit und werden über einen Autoaufzug auf die Straße gebracht, um etwa an historischen Rennen teilzunehmen.

So, nun aber zur Frage wie Sex im Wasserbett denn wirklich ist:

Porschefahrer sind Individualisten. Wasserbettbesitzer auch. Wie dem Porsche sein Fahrspaß so dem Wasserbettbesitzer seine Erholung und ein völlig neues Gefühl des (Bei-)Schlafs. Eine der meistgedachten Fragen und äußerst häufige Suchwortkombination in google ist nicht umsonst „… wie ist der Sex im Wasserbett?“ Auch hier gilt wieder hauptsächlich: Probieren geht über studieren. Wenn Sie keine Wunder erwarten, werden Sie nicht entäuscht sein. Wasserbetten gibt es in weichen Versionen mit hohen Nachschwingzeiten. Dadurch wird zwangsweise der Sex im Bett zu einem völlig neuen Erlebnis. Bei einigen Stellungen ist eine hohe Nachschwingzeit hilfreich und sehr interessant. Bei anderen Sex-Stellungen ist ein festeres und steiferes Wasserbett ohne Nachschwingen interessanter. Das besondere gegenüber einer „normalen“ Matratze ist das man tief in die Matratze einsinkt und somit eine noch größere körperliche Nähe und Eindringungsmöglichkeit besteht. Diesen positiven Effekt haben Sie genauso bei einer festen Wassermatratze wie auch bei einem weichen Wasserbett.

Drei Wege, die Porsche-Geschichte zu entdecken. Wie die Ausstellungsfläche im baulichen Sinne fußt auch die inhaltliche Struktur des Museums auf drei tragenden Säulen: Als Leitfaden dient die chronologisch entlang der Wand aufbereitete Produktgeschichte der Firma Porsche. Diese gliedert sich, beginnend mit dem Urahn aller Porsche-Automobile, dem legendären Typ 64, in zwei Bereiche: Porsche vor 1948 und nach 1948, dem Entstehungsjahr des ersten Porsche 356. Parallel dazu sind die wichtigsten Fahrzeuge, bedeutende Rennklassements und technische Innovationen zu sehen. Eingestreut finden sich die „Ideen Porsche“: leicht, konsequent, stark, intensiv, schnell und clever. Jede Idee ist ein sprechendes Bild, das auch durch Kleinexponate bestückt ist.

Außerdem: Archiv, Werkstatt, Gastronomie und Konferenzflächen
Im neuen Gebäude, sind neben der Ausstellung auch das Porsche-Archiv und eine Spezialwerkstatt für historische Fahrzeuge untergebracht. Die durch eine gläserne Wand einsehbare Werkstatt steht neben den Oldtimern aus dem Porsche-Depot auch Privatkunden offen, die ihre Fahrzeuge restaurieren oder warten lassen möchten. Neben Kaffeebar, Museumsrestaurant, Shop und Konferenzbereich gibt es im Obergeschoss ein exklusives Restaurant mit Dachterrasse, das unabhängig vom Museumsbetrieb geöffnet hat. Das neue Museum fungiert auch als Veranstaltungsort.