Wasserbetten in Stuttgart

Wasserbetten Stuttgart

Hier finden Sie Angebote von Wasserbetten in Kombination mit besonders ansprechenden Betten. Die Angebote sind oft vielfach günstiger als beim Einzelkauf, oder das Bett gibt es nur in Kombination mit einem Aqua Comfort Wasserbett.

Wussten Sie schon?

Wussten Sie schon dass das Alte Schloss und die benachbarte Stiftskirche die ältesten erhalten gebliebenen Bauwerke in Stuttgart sind? Einige Abschnitte der Grundmauer stammen noch aus dem 10. Jahrhundert. Das heutige Alte Schloss, das etwa um das Jahr 941 als gewöhnliche Wasserburg entstand, blickt auf eine wechselvolle Zeit zurück. Mehrfache Umbaumaßnahmen und Ergänzungen wurden durchgeführt, oftmals wurde es belagert und durch Bombenangriffe zerstört. Im 16. Jahrhundert verwandelte man die Burganlage in ein Renaissanceschloss, welches aber Ende des Zweiten Weltkriegs, im Sommer 1944, in Folge der Luftangriffe auf Stuttgart größtenteils in sich zusammenfiel. Bis 1969 war man mit dem Wiederaufbau des Alten Schlosses, das als wichtiges Symbol der Landesgeschichte Württembergs gilt, beschäftigt. Seit 1948 beherbergt das Alte Schloss das Württembergische Landesmuseum – ein Geschichtsmuseum von höchstem Rang. Die Mitte des 16. Jahrhunderts erbaute Schlosskapelle, die zum Alten Schloss gehört, ist einer der ältesten evangelischen Kulträume in Süddeutschland. Auch heutzutage dient die Kapelle als wunderbare Kulisse für abendliche Konzerte in den Sommermonaten – übrigens stehen bis heute noch altertümliche Wasserbetten im Schloss! Denn das erste Wasserbett wurde bereits 1851 von William Hooper (England) erfunden. Er hat das Wasserbett ursprünglich noch in der Krankenpflege verwendet. Seine Wasserbetten wurden als Invaliden-Wassermatratze beschrieben und als Hilfeleistung bei der Ausübung der Medizin und Chirurgie verwendet. Dieses erste Wasserbett nutzte zwar noch nicht die Vorteile des Schwebeschlafes voll aus, aber es war das erste Schlafsystem, dass auf die Betrachtung des Verdrängungsprinzips des Archimedes zurückgriff und den Patienten in den Zustand der Gewichtslosigkeit versetzen sollte.

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